Foreign and regional security policy

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Pünktlich zum G20 Gipfel in Hamburg veranstalte das Institute for National Security Studies (INSS), eine Partnerinstitution der Heinrich-Böll-Stiftung in Israel, ein Symposium zu den größer werdenden Spannungen zwischen Europa und den USA.  Zusätzlich wurden die Implikationen dieser Spannungen für die Beziehungen zwischen Israel und den USA beziehungsweise Israel und der EU erläutert.  Ein Kreis renommierter Experten bot wichtige Einblicke in die entscheidenden Dynamiken dieser Dreierbeziehung:

Articles

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Sowohl die wirtschaftliche als auch die politische Elite in Israel profitieren auf unterschiedliche Weise von der Besatzung. Je länger die Besatzung anhält, desto größer werden die Lücken zwischen diesen beiden "1 Prozent" und dem Rest des Landes.

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Die israelische Öffentlichkeit geht davon aus, dass die Siedlungen im Westjordanland eine Schlüsselrolle für Israels Sicherheit spielen. Eine neue Studie des israelischen Think Tanks Molad zeigt nun allerdings, dass die zivilen Siedlungen dort nicht nur wenig zur Sicherheit beitragen, sondern gar eine Sicherheitsbelastung für den israelischen Staat darstellen.

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Zehn Jahre nach dem Rückzug Israels und der gewaltsamen Machtübernahme durch die Hamas scheint die Lage im Gazastreifen aussichtsloser denn je. Mangelnde Energie- und Wasserversorgung, die hohe Arbeitslosigkeit, fehlende ökonomische Perspektiven und die autoritäre Herrschaft der Hamas untergraben die Hoffnungen der rund 1,8 Millionen EinwohnerInnen auf Entwicklung und Stabilität in dem Gebiet. Auch die wiederholten Gewaltausbrüche – zuletzt im Gazakreg 2014 – haben ihre Spuren hinterlassen und einen Großteil der Infrastruktur zerstört. Viele befürchten, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich die Lage weiter zuspitzt und zu einer neuen Welle der Gewalt führt.

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"Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat"; – Eine der radikalsten Formulierungen, die unmissverständlich zur Vernichtung Israels aufruft, ist aus dem Grundsatzpapier der Hamas verschwunden. Nach 30 Jahren hat die radikalislamische Organisation erstmals ihr politisches Programm verändert und eine überarbeitete Fassung ihrer Charta veröffentlicht. Was bedeutet dieser Kurswechsel?

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Seit dem Amtsantritt Trumps im Januar sind die Siedler zunehmend von der Politik des US Präsidenten enttäuscht. Von seinem Wahlkampfversprechen etwa, die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlagern, verabschiedete sich Trump. Auch von der Einstaatenlösung, die Trump bei einem Besuch Netanjahus in Washington im Februar überraschend ins Spiel gebracht hatte, rückte der Präsident ab. Die Ernennung von David Friedman zum US-Botschafter in Israel, der ein ausgedehntes Netzwerk mit der Siedlerlobby pflegt und dieser einen verbesserten Status im Weißen Haus verleihen sollte, hat bislang ebenfalls nicht die erhoffte Wirkung gezeigt. Stattdessen spricht Donald Trump nun wieder vom Frieden. Acht Monate nach seiner Wahl scheint der ehemalige New Yorker Business Man wie seine Vorgänger entschlossen, einen “ultimativen Deal” zwischen Israelis und Palästinensern zu erzielen.

Publications

This dossier highlights various aspects of change and continuity in U.S.- Israeli relations. The articles address the current diplomatic storm in U.S.-Israeli relations, the changes underway in the Jewish-American community, identity politics and approaches to diversity in the U.S. and Israel, as well as the successes and failures of Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) activists.

On June 20, 2013, the Heinrich Böll Foundation Israel, the Tami Steinmetz Center for Peace Research, the Moshe Dayan Center for Middle Eastern and African Studies and the S. Daniel Abraham Center for Strategic Dialogue held the conference 20 Years since the Oslo Accords - Success and/or Failure?. In advance of a comprehensive publication of contributions, we are pleased to present this analysis by Dr. Ephraim Lavie on the early foundation of obstacles in the Oslo negotiation process.


During 50 days of the past summer, the ongoing conflict between the State of Israel and Hamas reached devastating new heights. With great loss of innocent life in Gaza and constant shelling of Israeli civilians, the consequences of the last war are far reaching, first of all for the people of Gaza, but also for all sectors of life inside Israel.
We asked our partners and friends to express freely their thoughts and ideas ranging from the international level to internal affairs, from journalistic report to their own account, and from practice to theory. The following is a compilation of their outputs, a dossier, and does not formally represent the official view of The Heinrich Böll Foundation Israel.
To read the views of our colleagues in Ramallah please visit the website of the HBS Palestine & Jordan

 

What we want

Our Foreign and Security Policy progam aims at broadening the traditional security discourse to include a human security approach which considers human rights as well as gender aspects. We provide space for NGOs, experts, media and government officials to debate ongoing regional and security policy developments and especially to develop strategies as well as opportunities for responding to or resolving diplomatic and security crises. By bringing Israeli peace and human rights NGOs together with Israeli decision makers and international policy makers, we also encourage the development of alternative political strategies which may  contribute to the Palestinian - Israeli conflict resolution process.

For more information please contact Kerstin Mueller Kerstin.Mueller@il.boell.org