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Foreign & Security policy – All contributions

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Netanjahu und Abbas auf ungewolltem Kollisionskurs?

Der Likud und die Fatah riechen Blut und fordern eine Radikalisierung ihrer jeweiligen Parteivorsitzenden Benjamin Netanjahu und Mahmoud Abbas. In Israel und auch im Westjordanland besteht eine Kluft zwischen der populistischen Legislative und der Exekutive. Letztere befürworten die in der Vergangenheit zwischen Israel und der PLO unterzeichneten Abkommen im Hinblick auf die Zusammenarbeit der Justiz- und Sicherheitsinstitutionen, die sie weiter beibehalten wollen. 

By Elhanan Miller

A New Middle East?

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2018 kam es erneut zum rhetorischen Schlagabtausch zwischen Premierminister Benjamin Netanyahu und dem iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif, nachdem sich in der Woche zuvor der "Drohnen-Zwischenfall" ereignet hatte. Die jüngsten Ereignisse gelten als eine neue Stufe der Eskalation zwischen den beiden Ländern. Doch auch andere Staaten fürchten sich vor der iranischen Expansion - infolgedessen werden neue Bündnisse geschmiedet. 
By Konstantin Mack

Zwischen Palästina, Katalonien und Kurdistan

Das derzeitige internationale System zielt darauf ab, die Stabilität in der Welt zu erhalten, so fragil sie auch sein mag, und nicht darauf das Prinzip der Selbstbestimmung zu unterstützen. Diese Strategie spiegelt sich in der Ablehnung gegenüber den Unabhängigkeitsbestrebungen der Palästinenser und in jüngerer Zeit in Katalonien und Kurdistan wider. 

By Doron Matza

Die Jerusalem Entscheidung von Trump – ein Paradigmenwechsel in der amerikanischen und internationalen Nahostpolitik

Kurz nachdem Präsident Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte, passierten in Jerusalems Altstadt zwei Dinge: Die Stadt Jerusalem projizierte die amerikanische und israelische Flagge an die Stadtmauern der Altstadt und zur gleichen Zeit gingen die Lichter, die die Al-Aksa Mosche beleuchten, aus. Wie sich später herausstellte, war die Ursache für Letzteres ein Stromausfall. Dennoch spiegeln beide Ereignisse die Stimmung in Jerusalem recht treffend wieder: auf der einen Seite Euphorie, auf der anderen Verzweiflung.

By Kerstin Mueller

Das Ende der "Besatzung"?

Im europäischen Verständnis des israelisch-palästinensischen Konflikts steht das Narrativ von Israels Besetzung der Westbank und des Gazastreifens außer Frage. Selbst in Israel war die Besatzung eine weithin akzeptierte Tatsache, besonders unter den politischen Linken und den Mitte-Links-Parteien. Jetzt, nach 50 Jahren Besatzung, ist das Narrativ der Besatzung zunehmend am Verschwinden. Was als ein schleichender, mehrdimensionaler Krieg der Worte begann, hat sich inzwischen in Israels Regierungspolitik verfestigt, mit realen praktischen Implikationen. 

By Julius Rogenhofer

Strachefrei oder Silbersteinfrei? Die österreichisch-israelischen Beziehungen im Lichte der FPÖ-Regierungsbeteiligung

Anlässlich des Einstiegs der Freiheitlichen Partei in Bundesregierung Schüssel I hat Israel im Jahr 2000 seinen Botschafter von Wien als Protest kurzzeitig abgezogen. Heute lässt Heinz-Christian Strache Israels Premierminister Benjamin Netanjahu wissen, er würde alles in seiner Macht stehende tun, um die österreichische Botschaft nach Jerusalem verlegen zu lassen. Zur Verschiebung der Beziehungen zwischen Israel und der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ).

By Lisa Bertel, Marcel Kisker

Workshop „Gaza 2020 – What Kind of Future?“

Zehn Jahre nach dem Rückzug Israels und der gewaltsamen Machtübernahme durch die Hamas scheint die Lage im Gazastreifen aussichtsloser denn je. Mangelnde Energie- und Wasserversorgung, die hohe Arbeitslosigkeit, fehlende ökonomische Perspektiven und die autoritäre Herrschaft der Hamas untergraben die Hoffnungen der rund 1,8 Millionen EinwohnerInnen auf Entwicklung und Stabilität in dem Gebiet. Auch die wiederholten Gewaltausbrüche – zuletzt im Gazakreg 2014 – haben ihre Spuren hinterlassen und einen Großteil der Infrastruktur zerstört. Viele befürchten, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich die Lage weiter zuspitzt und zu einer neuen Welle der Gewalt führt.

By Lucia Heisterkamp

Netanyahu vs. the Generals

Israel’s prime minister is fighting hard to weaken the most important moderate force in his country. Which is why he’s going to be a big problem for the next U.S. president. 

By Amir Tibon

Two States - One State - No State?

In the past few weeks Israelis and Palestinians are facing increased violence. What are the reasons behind this new round of escalation? Have a look at the short movie from our latest discussion.  

A Progressive Response to BDS

Those convinced that Israel should not have been created in the first place, are entitled to their opinion. They must come clean about seeking a post-Israel endgame. An essay by Prof. Dan Rabinowitz

"Jerusalem: The Core of the Conflict" Opening Speach

"Since the Israeli annexation of East Jerusalem following the Six-Day-War of 1967, together with Moshe Dayan’s declaration that Israel will never again leave Jerusalem, the city has not known quiet.Since the Israeli annexation of East Jerusalem following the Six-Day-War of 1967, together with Moshe Dayan’s declaration that Israel will never again leave Jerusalem, the city has not known quiet". Read our director Kerstin Mueller opening speach on our latest Jerusalem Talks.

No Voice: Hopes for Israeli elections from those who cannot vote

Over 200,000 people with no legal status live in Israel today. There are another 4 million in the West Bank and Gaza Strip. All of these people are directly affected by Israeli elections but they have not right to vote. This is what they have to say — about the Right and the Left, the ‘demographic threat,’ peace, war, democracy and dictatorship (+972 Magazine).

 

What are the chances of a change?

Israel is heading towards early elections this March. Much of the public discourse is focused on the chances of the "Zionist Camp" to form the next coalition or on the prospect of a third term for a Netanyahu led government. Even though rightists still have quite a good chance of forming the next government again, this election is turning out decidedly different from those in recent memory.

By Dr. Marianne Zepp, Kerstin Mueller

An interview with MK Stav Shafir

Stav Shafir, the youngest Member of Knesset, scored a major political achievement last week, coming in second at the Labor Party primary elections. While many newly elected MKs tend to fade into the back rows of the opposition, Shafir, elected at age 27, has shined. (History Central)
The following Interview does not formally represent an official endorsement or view of The Heinrich Böll Foundation Israel.

By Marc Schulman

As the First City Worldwide, Tel Aviv-Jaffa Adopts UNSCR 1325

On November 9th, the City Council of Tel Aviv-Jaffa adopted the UN Security Council Resolution 1325 on Woman, Peace and Security, which makes Tel Aviv the international pioneer in implementing this important resolution. On this historic occasion, a festive reception was held on the Tel Aviv-Jaffa City Hall rooftop. Kerstin Müller, the Director of the HBS Israel Office, was one of the speakers.

By Kerstin Mueller

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