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Environmental issues have always been of central importance to the Greens and to the Heinrich Boell Stiftung. Equally important, has been the connections and links made to social and economic issues, creating a holistic vision of society and sustainability. Our work therefore in Israel focuses on climate and energy policy, green economy and smart growth, urban resilience and sustainable communities. We and our partners work with decision makers on the local and national levels in the areas of advocacy, policy development, capacity building and environmental innovation. The foundation supports a variety of Israeli environmental and social organizations, which over the last decade, strive to have a growing impact on policy and society.

For more information please contact Elisheva Gilad: Elisheva.Gilad@il.boell.org  

 

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Als US Präsident Donald Trump am 1. Juni den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen verkündete, bestätigte er damit die schlimmsten Befürchtungen von Umweltschützern auf der ganzen Welt. Auch Israels grüne Bewegung hatte sich schon vor Trumps jüngster Ankündigung besorgt über Äußerungen des US Präsidenten gezeigt, in denen er die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels anzweifelte und die Förderung der fossilen Brennstoffindustrie versprach. Um ein Zeichen für den Klimaschutz und gegen die Politik des amtierenden US Präsidenten zu setzen, riefen deshalb mehr als ein Dutzend israelischer Umweltorganisationen zu einem Protestmarsch anlässlich des Earth Day 2017 auf.

With states, cities, and citizens willing to double down and move ahead with climate commitments, the global community can still count on many Americans’ willingness to act responsibly in support of global climate actions, even if their White House is not. Unfortunately, such activism will not make up for the failure of the Trump administration to make good on its international climate finance obligation.

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Our Gender and Democracy program seeks to enhance a comprehensive democracy that provides an inclusive, participatory system that ensures full civil and human rights.
Realizing that gender is a fundamental factor in shaping societies, we try to promote a political culture that prioritizes Gender Democracy values and practices on all levels.

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Obwohl es keinen Favoriten gab, war der Ausgang der Wahl letztendlich doch eine Überraschung. Bei den innerparteilichen Vorwahlen der israelischen Arbeiterpartei Awoda hat sich Politik-Newcomer Avi Gabbay in der Entscheidungsrunde gegen seinen erfahrenen Konkurrenten Amir Peretz durchgesetzt – und wird die Partei nun als Vorsitzender in die nächsten Parlamentswahlen im Jahr 2019 führen. Das Verblüffende: Gabbay, ehemaliger CEO der Telekommunikationsgesellschaft Bezeq, hatte erst 2015 die politische Bühne Israels betreten. Nachdem er zunächst die sozial-konservative Partei Kulanu gegründet und prompt als Umweltminister in Netanjahus Kabinett gedient hatte, wechselte er erst im vergangenen Jahr aufgrund politischer Differenzen mit Netanjahus Regierung zur Awoda. Bis heute war Gabbay nie Abgeordneter in der Knesset. Dass sich die Parteibasis nun für den Außenseiter entschieden hat, zeigt vor allem eins: sie will ein Zeichen setzen gegen die alte Garde der Awoda, die in den letzten Jahren durch ihre zahnlose Politik und Anbiederung an die Rechten maßgeblich zum Absturz der Partei beigetragen hat. 

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Eigentlich hätte alles anders kommen sollen. Fünfzig Jahre nach dem Sechs-Tage-Krieg und der Eroberung Ost-Jerusalems durch Israel haben Kontroversen über das wichtigste Wahrzeichen des jüdischen Glaubens, die Klagemauer, einen neuen Höhepunkt erreicht. 

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In the Regional and Security Policy program, our focus is on developing alternative political options and strategies that will contribute to the Palestinian – Israeli conflict resolution process. In addition, we work to contribute to the development a comprehensive regional security strategy for Israel.
 

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Pünktlich zum G20 Gipfel in Hamburg veranstalte das Institute for National Security Studies (INSS), eine Partnerinstitution der Heinrich-Böll-Stiftung in Israel, ein Symposium zu den größer werdenden Spannungen zwischen Europa und den USA.  Zusätzlich wurden die Implikationen dieser Spannungen für die Beziehungen zwischen Israel und den USA beziehungsweise Israel und der EU erläutert.  Ein Kreis renommierter Experten bot wichtige Einblicke in die entscheidenden Dynamiken dieser Dreierbeziehung:

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Sowohl die wirtschaftliche als auch die politische Elite in Israel profitieren auf unterschiedliche Weise von der Besatzung. Je länger die Besatzung anhält, desto größer werden die Lücken zwischen diesen beiden "1 Prozent" und dem Rest des Landes.

German Israeli Flag, Berlin Wall. Creator: Marla Showfer. Creative Commons License LogoThis image is licensed under Creative Commons License.

The German-Israeli dialogue Program is set up to contribute to a strong German-Israeli relationship that is based on a realistic perception and mutual understanding of the past as well as present. It works towards the benefit of shared democratic values in both countries, bringing together opinion leaders from Israel and Germany from the fields of politics, academia and the media, civil society and art.
The activities (conferences, workshops, roundtable discussions, festivals, publications) are conducted to provide a deeper understanding of the challenges both countries face as modern societies and nation states, such as dealing with citizenship and belonging in a multicultural society. Moreover it aims to identify elements from experiences of reconciliation and conflict resolution from Europe for possible joint contributions to local conflict resolution

Nachdem Israels Premierminister Benjamin Netanjahu seine Absicht bekräftigt hat, die Vorschriften für die Finanzierung israelischer NGOs durch ausländische Geldgeber zu verschärfen, warnt Ralf Fücks, Präsident der Heinrich-Böll-Stiftung, vor einem solchen Schritt. „Das wird eine rote Linie sein, es ist wichtig, dass Israel eine Demokratie bleibt“, sagte Fücks im Gespräch mit Walla! NEWS während seines Besuchs in Israel.

 
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Was bewegt die israelische Gesellschaft und was können Deutschland und Israel voneinander lernen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Israelbesuches von Simone Peter, Bundesvorsitzende der Grünen, im vergangenen Juni. Im Rahmen ihres mehrtägigen Besuches traf sich Peter auch mit Vertretern von Partnerorganisationen der Heinrich Böll Stiftung Israel, mit denen sie Gespräche zu aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Politik, Gesellschaft und Umwelt führte.

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